KI FARBTOPF

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Malermeister Zimmermann AG × CATALYX AI KI FARBTOPF · Vertraulich
Antwort auf Ihre Fragen vom 5. August

KI FARBTOPF

Sie schreiben, Sie hätten ChatGPT so weit vorbereitet, aber Ihre KI müsste mehr verknüpfen als das. Das ist die richtige Diagnose, und die meisten kommen nicht von selbst darauf. Darin steckt der ganze Unterschied.

ChatGPT kennt Ihre Firma nicht. Es weiss nicht, was Familie Muster letztes Jahr bezahlt hat, in welchem Zustand die Fassade an der Kantonsstrasse war, welche Positionen Sie bei einem Mieterwechsel ansetzen. Nach jedem Gespräch fängt es wieder bei null an.

Eine Geschäftsleitungsassistenz muss das Gegenteil können. Sie sitzt in Ihren Systemen, sie merkt sich, was passiert ist, und sie wird mit jedem Auftrag etwas besser.

Ich beantworte Ihre elf Fragen auf dieser Seite einzeln, in Ihrer Reihenfolge und ohne Ausweichen. Vorher zeige ich Ihnen, wie sich das im Alltag anfühlt.

Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben: Nichts von dem, was auf dieser Seite steht, ist eine Idee. Das sind Dinge, die ich gebaut habe und die laufen.

Eine Telefon-KI, die im Wirkbetrieb mehrere hundert Anrufe im Monat annimmt, das Anliegen einordnet und an die richtige Person weiterreicht. Ein Postfach, in dem eingehende Anfragen seit Wochen von selbst zu Kundendatensätzen, Antwortentwürfen und Aufgaben werden, ohne dass jemand eingreift. Eine Sprachnotiz, aus der ein Angebot mit Positionen und Preisen im Warenwirtschaftssystem entsteht. Fotoauswertung, die aus einem Bild einen verwertbaren Befund macht. Ein Wissens-Chat über mehrere hundert Dokumente in fünf Sprachen.

Dazu die Infrastruktur darunter: eigene Server in Europa, eigener Zugang zu den Sprachmodellen, ein Rechtesystem, das jede Berechtigung protokolliert. Ich betreibe das selbst, ich miete es nicht bei jemandem, der es für mich tut.


Ihr eigenes Beispiel

«Neue Offerte Familie Muster.»

Freitag
16:40

Sie stehen auf der Baustelle und sagen den Satz ins Telefon.

Dann sprechen Sie weiter, wie Sie es einem Mitarbeiter erzählen würden. Zwei Zimmer, Decke und Wände, Altbau, Tapete muss runter, Gerüst braucht es nicht. Dazu drei Fotos vom Zustand.

Freitag
16:41

Die Assistenz hat verstanden. Sie kennt Familie Muster aus dem System, findet die Adresse, sieht den letzten Auftrag von 2024. Aus den Fotos liest sie den Untergrund und schlägt die Positionen vor, die dazu passen. Die Preise nimmt sie aus dem, was Sie in vergleichbaren Fällen verrechnet haben.

Freitag
16:42

In Ihrer Offertverwaltung liegt ein Entwurf. Nicht verschickt. Nicht freigegeben. Ein Entwurf.

Sonntag
abends

Sie schauen drüber, korrigieren zwei Positionen, geben frei.

Die Assistenz hat nichts entschieden. Sie hat die Tipparbeit weggenommen, die zwischen Ihrem Wissen und dem fertigen Papier liegt.

Was das bei Ihnen ausmacht

Stellen Sie die zwei Regler auf Ihre Wirklichkeit. Ich kenne Ihre Zahlen nicht, Sie schon.

15 Stunden im Monat
gehen heute ins Schreiben von Offerten. Davon bleibt bei Ihnen, was Sie beim Prüfen und Freigeben ohnehin tun wollen: 4 Stunden. Der Rest, rund 11 Stunden, ist Tipparbeit.

Angenommen ist dabei, dass Prüfen und Freigeben rund ein Viertel der bisherigen Zeit braucht. Das ist bewusst vorsichtig gerechnet. Im ersten Abschnitt ersetzen wir diese Annahme durch eine gemessene Zahl an Ihren echten Offerten.

Das Herzstück

Sie reden mit Ihrem Betrieb.

Das Diktat aus der Szene oben ist nur der eine Weg. Der andere ist ein Gespräch, und zwar zu jeder Zeit, über alles, was in Ihrer Firma passiert.

«Was ist bei Müller noch offen?»
«Wann war ich das letzte Mal an der Bahnhofstrasse?»
«Was habe ich beim letzten Mieterwechsel in dieser Liegenschaft verrechnet?»
«Schreib der Verwaltung, dass wir am Donnerstag fertig werden.»

Am Handy gesprochen, am Rechner getippt, dahinter dasselbe Wissen. Er sieht Ihre Mails, Ihre Termine, Ihre Kundenakten, Ihre Offerten, Ihre Fotos.

Er wartet nicht nur auf Fragen

Der wichtigere Teil ist der, den Sie nicht anstossen müssen. Weil er Ihre Vorgänge kennt, fällt ihm auf, was liegen bleibt.

«Die Offerte für Familie Muster liegt seit elf Tagen ohne Antwort. Soll ich nachfassen?»
«Bei der Liegenschaft Sonnenstrasse ist der Mieterwechsel für Ende Monat eingetragen, eine Offerte gibt es noch nicht.»
«Drei Rechnungen aus dem letzten Quartal sind offen. Ich habe die Mahnungen als Entwurf vorbereitet.»

Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einer Assistenz. Ein Werkzeug wartet, bis man es in die Hand nimmt.

Und er tut nichts, was Sie nicht wollen

Vorschlagen und Ausführen sind zwei Paar Schuhe. Im Grundzustand schlägt er vor und bereitet vor, entschieden wird von Ihnen. Wo Ihnen das zu umständlich wird, machen Sie auf, einzeln, pro Aufgabe. Wo Sie es enger wollen, ziehen Sie es wieder zu. Mehr dazu bei Frage 8.


Ihre elf Fragen

Einzeln beantwortet, in Ihrer Reihenfolge.

1
Individuelle Umsetzung oder Standardlösung?
Individuell, aber nicht bei null

Was ich mitbringe, sind eigene Bausteine, die ich über die Jahre gebaut habe und laufend weiterentwickle: Anmeldung, Rechteverwaltung, Kundenakte, Sprachbedienung, die Sicherheitsschicht. Das ist Handwerkszeug von mir, keine fremde Software, die ich weiterverkaufe.

Damit kein Missverständnis entsteht, weil die Frage naheliegt: Diese Bausteine bedeuten nicht, dass Sie sich etwas mit anderen teilen. Sie bekommen Ihre eigene Installation und Ihre eigene Datenbank. Es gibt keinen gemeinsamen Topf, in dem Ihre Kunden neben fremden liegen.

Was Sie von anderen unterscheidet, baue ich für Sie: Ihre Systeme, Ihre Positionen, Ihre Abläufe, Ihre Sprache. Ein fertiges Produkt aus dem Regal kennt Ihren Mieterwechselservice nicht, und alles bei null anzufangen wäre für beide Seiten unvernünftig. Der Weg dazwischen ist der, den ich Ihnen vorschlage.

2
Vollständig auf Microsoft 365?
Ja, das ist mein bevorzugtes Fundament

Outlook und Kalender laufen bei mir heute produktiv über die offizielle Microsoft-Schnittstelle: Mails lesen, Entwürfe anlegen, Termine finden, auf Anfragen reagieren. Auch aus einem gemeinsamen Postfach, ohne dass jemand angemeldet sein muss.

OneDrive und SharePoint kommen über dieselbe Anmeldung und dieselbe App-Registrierung dazu. Andere Berechtigungen, gleicher Weg.

Diese Registrierung liegt in Ihrem Microsoft-Konto, nicht bei mir. Sie können mich jederzeit aussperren, ohne dass jemand mitwirken muss.

3
Erfahrung mit bexio, Meisterwerk, MyBM, Outlook, OneDrive?
Integration ist mein Kerngeschäft

Vorweg, weil es die wichtigste Antwort auf dieser Seite ist: Systeme miteinander zu verbinden ist bei einem KI-Projekt nicht der Nebenschauplatz, sondern die Hauptsache. Eine KI ohne Zugriff auf Ihre Systeme ist ein Chatfenster. Genau das haben Sie ja bereits, und genau deshalb schreiben Sie mir.

Davon lebt meine Arbeit. Nicht das Modell ist der schwierige Teil, sondern der Weg von Ihrem gesprochenen Satz bis zu einem Datensatz, der im richtigen System am richtigen Platz steht.

Und dieser Teil ist selten schön. In der Praxis heisst er: eine Schnittstelle verstehen, deren Dokumentation lückenhaft ist. Felder aufeinander abbilden, die nicht zusammenpassen. Merken, welcher Datensatz sich geändert hat, wenn das System von sich aus nichts meldet. Damit umgehen, dass eine Anfrage einmal fehlschlägt, ohne dass etwas doppelt angelegt wird oder verloren geht.

Das ist die Erfahrung, die ich mitbringe, und sie hängt nicht am einzelnen Produktnamen. Wer diese Arbeit einmal sauber gemacht hat, macht sie beim nächsten System wieder.

Zu Ihren drei Systemen: Alle drei sind anschliessbar. Unterschiedlich ist nur der Weg dorthin, und den habe ich mir für jedes einzeln angeschaut, bevor ich Ihnen antworte.

Outlook und OneDrive

Siehe Frage 2. Microsoft ist mein Kernstück.

bexio

Der einfachste Fall. Die Schnittstelle ist offen und gut dokumentiert, Anmeldung über OAuth, dazu Zugriffstoken für Verbindungen ohne Benutzer. Gebaut habe ich bisher gegen ein anderes System dieser Art, aber das ändert am Vorgehen nichts.

Offerten lassen sich anlegen, ausstellen, wieder in den Entwurf zurücknehmen, kopieren, als versendet markieren. Dazu Kontakte, Rechnungen, Artikel, Projekte, Arbeitszeiten. Damit ist alles abgedeckt, was Sie in Frage 8 beschreiben.

Meisterwerk

Hier führt der Weg heute über Dateien statt über eine Schnittstelle: Stammdaten hinein, Rechnungs- und Arbeitszeitdaten heraus. Eine offene Schnittstelle ist auf deren Seite als «in Kürze» angekündigt, dann wird es direkter.

Im Alltag fällt das kaum ins Gewicht, weil Meisterwerk bereits eine aktive Verbindung zu bexio hat und Aufträge, Kundendaten und Dokumente von dort übernimmt. Wenn eine Offerte in bexio entsteht, findet sie über diesen bestehenden Weg ihren Platz in Meisterwerk, ohne dass ich dort etwas anfassen muss.

myBM

Die Suite des Bureau des Métiers mit Portal, Enterprise, der App für Ihre Leute und dem Lohnrechner. Dort liegen Ihre Stunden pro Baustelle, die Absenzen, die Lohnabrechnungen und, was für uns interessant ist, auch technische Unterlagen und Detailfotos an den jeweiligen Objekten.

myBM verbindet sich bereits mit Fremdanwendungen, unter anderem SwissWorkTime, Abacus und Polylog, und bietet eine Schnittstelle zur Verwaltungssoftware. Der Weg dorthin ist also gebahnt, er ist nur nicht öffentlich dokumentiert. Ich frage beim Bureau des Métiers direkt nach, welcher Anschluss vorgesehen ist. Solche Gespräche gehören zu meiner Arbeit, nicht zu Ihrer.

Angenehm für Ihre Datenschutzfrage: myBM hält die Daten nach eigener Aussage in der Schweiz.

Was daraus folgt: bexio ist der richtige erste Anschluss. Dort liegen Ihre Offerten und Ihre Kundendaten, die Schnittstelle ist offen, und Meisterwerk hängt bereits daran. Die anderen beiden kommen danach, wenn geklärt ist, was sie hergeben.

Und zur Erfahrung: Ein Warenwirtschaftssystem lesend und schreibend anzubinden, inklusive automatisch erzeugter Offerten mit Positionen und Preisen, habe ich gebaut, und es läuft im Tagesbetrieb. Gegen ein System, das schlechter dokumentiert ist als bexio.

Ich sage Ihnen lieber genau, was ich womit gemacht habe, als Ihnen eine Referenzliste vorzulegen, die beim ersten Gespräch platzt. Sie können mich beim Wort nehmen, und das ist mir mehr wert als ein Häkchen mehr.

4
ChatGPT beziehungsweise OpenAI-API als zentrale KI?
Ja, und Sie sind nicht darauf festgelegt

Bei mir ist das Modell eine Einstellung, keine Verdrahtung. Sie können mit den OpenAI-Modellen starten und später wechseln, ohne dass das System umgebaut wird.

Ich würde Ihnen aber nicht einfach ein Modell hinstellen und Sie damit alleine lassen. Ich arbeite seit Jahren mit den verschiedenen Anbietern und weiss aus dem Betrieb, welches Modell wofür taugt.

Ein Diktat auf der Baustelle, ein Foto vom Untergrund und die Formulierung eines Anschreibens sind drei verschiedene Aufgaben. Selten löst dasselbe Modell alle drei am besten. Meist ist es auch nicht das teuerste.

Diese Auswahl gehört zu meiner Arbeit, und ich justiere sie nach, wenn sich der Markt bewegt. Das tut er ständig.

Dazu kommt etwas, das Sie als Schweizer Betrieb betrifft: Die OpenAI-Modelle sind über Microsoft im Rechenzentrum Schweiz Nord verfügbar. Sie bekommen die Modelle, die Sie schon kennen, ohne dass Ihre Kundendaten die Schweiz verlassen.

Eine Unterscheidung, die in Prospekten gern verschwindet: Auch andere Anbieter werben mit einem Standort Zürich. Bei mehreren davon wird die Anfrage zwar in Zürich entgegengenommen, anschliessend aber irgendwo in Europa verarbeitet. Für Sie ist das ein Unterschied, denn die Schweiz gehört nicht zur EU.

Wenn Ihre Anforderung lautet, dass die Daten das Land nicht verlassen, führt der Weg über die Schweizer Microsoft-Region. Reicht Ihnen Europa, stehen zusätzliche Modelle offen und ich kann pro Aufgabe das jeweils bessere wählen. Diese Entscheidung treffen Sie, nicht ich.

5
Wem gehört alles nach Projektabschluss?
Was für Sie gebaut wird, gehört Ihnen

Die Linie ist einfach: Was für Sie gebaut wird, gehört Ihnen. Was schon existierte und anderswo weiterläuft, lizenziere ich Ihnen.

Ihnen gehören in jedem Fall Ihre Daten, Ihre Wissensbasis, Ihre Prompts, Ihre Abläufe und Ihre Anbindungen an bexio und die übrigen Systeme. Vollständig exportierbar, jederzeit, ohne dass Sie fragen müssen. Das gilt unabhängig davon, für welchen Weg Sie sich entscheiden.

Was sich unterscheidet, ist nur, wo das Ganze läuft, wer sich darum kümmert und ob Sie den Quellcode der Grundlage dazubekommen. Dafür gibt es drei Wege, und die stehen weiter unten unter «Wie es abläuft» nebeneinander.

Welcher für Sie passt, hängt davon ab, wie viel Sie selbst in der Hand haben wollen. Das besprechen wir, bevor gebaut wird, nicht danach.

6
Später erweiterbar, ohne alles neu zu programmieren?
Ja, das ist eine Eigenschaft der Bauweise

Das ist keine Zusage, die ich Ihnen gebe, sondern eine Eigenschaft der Bauweise. Deshalb kann ich sie auch halten.

Jede Fähigkeit ist ein eigenes, abgegrenztes Werkzeug. «Offerte anlegen» ist eines, «Mail entwerfen» ein anderes, «Termin suchen» ein drittes. Neu dazu kommt immer nur das eine Teil, das Sie sich wünschen. Das Bestehende wird dabei nicht angefasst und muss folglich auch nicht neu getestet oder neu bezahlt werden.

Wie das bei Ihnen aussehen könnte: Sie starten mit der Offertenstrecke. Läuft die, kommt die Rechnungsstellung dazu, danach die Materialbestellung beim Lieferanten, dann die Bauleitung mit Terminen und Nachträgen. Vier Erweiterungen, vier Bausteine. Kein einziges Mal ein Neubau.

Zum Tempo: Ein einzelner Baustein ist eine Sache von Tagen bis wenigen Wochen, nicht von Quartalen. Was länger dauert, ist nicht das Bauen, sondern die Abstimmung mit Ihnen, ob es so stimmt.

In einem vergleichbaren System sind auf diese Weise über sechzig Werkzeuge gewachsen. Nichts davon wurde je neu geschrieben, es kam immer nur dazu.

Dasselbe gilt für Wachstum. Ob acht Leute damit arbeiten oder dreissig, ob Sie einen Standort haben oder drei, ändert an der Bauweise nichts.

Der zweite Vorteil zeigt sich beim Personal. Sie legen einzeln fest, wer was darf. Ihre künftige Assistenz darf Offerten vorbereiten, aber nicht freigeben. Der Lernende darf nachschauen, aber nichts ändern.

7
Sprachbefehle per iPhone?
Ja, das ist der Hauptzugang

Das ist der Teil, den ich Ihnen am liebsten vorführen würde.

Sprachbedienung ist bei mir der Hauptzugang auf dem Handy, kein Zusatz. Auf Ihrem iPhone genauso wie auf jedem anderen Gerät, das Ihre Leute dabeihaben. Die Erkennung läuft in einem europäischen Rechenzentrum, auf Wunsch in der Schweiz.

Ihr Beispiel «Neue Offerte Familie Muster» ist genau der Fall, für den das gebaut ist. Sie reden, wie Sie mit einem Menschen reden würden, und am Ende liegt ein Entwurf da.

Sie schreiben «später», und das ist die richtige Reihenfolge. Zuerst muss die Offerte sauber in bexio entstehen, dann lohnt es sich, sie per Sprache auszulösen. Sonst diktieren Sie in etwas hinein, das noch nicht sitzt.

Wo das hinführt, sobald es einmal steht: Bei der Offerte hört es nicht auf. «Stell die Rechnung für den Auftrag Bahnhofstrasse.» «Trag mir Donnerstag den Termin bei Müller ein.» «Bestell die Farbe für nächste Woche nach.» Jede Aufgabe, die heute am Schreibtisch erledigt wird, lässt sich später auch von der Leiter aus auslösen. Das ist keine ferne Zukunft, das ist derselbe Baukasten mit weiteren Werkzeugen darin.

Zur Form: Sie bekommen das als installierbare App auf dem Startbildschirm, mit eigenem Symbol, im Vollbild, ohne Browserleiste. Für Sie und Ihre Leute fühlt sich das an wie jede andere App auf dem Telefon.

Der einzige Unterschied zu einer App aus dem App Store: Sie laden sie einmal über einen Link statt über den Store. Das hat sogar Vorteile. Aktualisierungen sind sofort bei allen da, ohne Freigabeverfahren, und Sie hängen bei einer betriebsinternen Anwendung nicht von den Regeln eines Store-Betreibers ab.

8
Offerten als Entwurf in bexio, ohne automatischen Versand?
Ja, und weiter als Sie gefragt haben

Wie weit die Assistenz gehen darf, stellen Sie ein, und zwar pro Aufgabe. Bei Offerten heisst das in Ihrem Fall: immer nur Entwurf, Freigabe durch Sie. Bei einer Terminbestätigung an einen Stammkunden würden Sie vielleicht sagen, das darf raus. Bei der Antwort auf eine Reklamation ganz sicher nicht. Sie können das jederzeit enger oder weiter stellen, ohne dass jemand programmieren muss.

Darunter liegt eine Grenze, die sich nicht verstellen lässt. Sobald die Assistenz fremden Text verarbeitet hat, etwa eine eingegangene Kundenmail, kann sie nicht mehr versenden. Nur noch Entwürfe ablegen. Egal, was eingestellt ist.

Der Grund dafür ist unangenehm, aber real. Eine präparierte Mail könnte eine KI sonst anweisen, in Ihrem Namen etwas hinauszuschicken. Gegen diese Art von Angriff hilft keine Einstellung, sondern nur der Entzug der Fähigkeit.

Für Sie heisst das: Sie bestimmen, wie viel die Assistenz allein erledigt. Und in den Fällen, wo es gefährlich würde, entscheidet nicht die Einstellung, sondern die Bauweise.

9
Baustellenfotos automatisch auswerten?
Läuft bei mir produktiv

Ein Foto wird zuerst eingeordnet, dann übernimmt ein spezialisierter Teil der KI die Auswertung. Am Ende steht ein strukturierter Befund, der an der Kundenakte hängt und weiterverarbeitet werden kann: als Baustein für den Arbeitsbeschrieb, als Vorschlag für Positionen, oder als Grundlage für einen Nachtrag, wenn auf der Baustelle etwas zum Vorschein kommt, das in der Offerte nicht drin war.

Für Ihr Gewerk stimme ich diesen Teil auf Ihre Fälle ab: Untergrundzustand, Schimmelbefall, Rissbilder, Altanstrich. Das ist Arbeit, aber bekannte Arbeit, und sie wird mit jedem Foto, das Sie beurteilen, treffsicherer.

10
Unternehmenswissen aus PDF, Mails und Dokumenten aufbauen?
Ja, und in zwei Stufen

Hier lohnt sich eine Unterscheidung, die oft untergeht.

Das eine ist eine durchsuchbare Ablage. Sie werfen Dokumente hinein, die KI findet die Stelle wieder. Das habe ich mehrfach gebaut, mehrsprachig, mit mehreren hundert Dokumenten und automatischem Abgleich, wenn sich etwas ändert.

Das andere ist Wissen, das nebenbei entsteht, und für Sie das Wertvollere. Jede Sprachnotiz, jedes Foto, jede Offerte, jede Mail hängt unveränderlich an der Kundenakte. Niemand muss etwas pflegen.

Das beginnt nicht bei null. Zum Start lesen wir ein, was Sie ohnehin schon haben: Ihre bisherigen Offerten, Ihre Kundenhistorie, Ihre Positionen und Preise. Ab der ersten Offerte arbeitet das System also mit Ihren Zahlen und nicht mit Annahmen.

Was danach dazukommt, macht es genauer. Nach ein paar Wochen kennt es Ihre Handschrift bei wiederkehrenden Arbeiten, etwa beim Mieterwechsel. Aber Sie warten nicht auf diesen Punkt, um einen Nutzen zu haben.

Das erste ist eine Suchfunktion. Das zweite ist der Grund, warum sich das Ganze rechnet.

11
Datenschutz, Speicherort, Schweizer Recht?
Schweiz möglich, USA ausgeschlossen

Beim Speicherort bin ich flexibel. Bei einem Punkt nicht.

Flexibel: Sie entscheiden, wo Ihre Daten liegen. Ausschliesslich Schweiz, ausschliesslich Deutschland, oder Europa insgesamt, wenn Ihnen das reicht und Sie dafür mehr Auswahl bei den Modellen möchten. Microsoft betreibt in der Schweiz zwei Rechenzentrumsregionen, und dort sind alle Bausteine verfügbar, die Sie brauchen: die Sprachmodelle für die Assistenz, die Spracherkennung für Ihre Diktate, die Verarbeitung für die Wissenssuche. Die gesamte Kette kann im Land laufen, vom Diktat auf der Baustelle bis zur fertigen Offerte.

Nicht flexibel: Ihre Daten gehen nicht auf amerikanische Server. Das ist keine Frage des Preises und keine Frage des Aufwands. Ich baue es nicht anders.

Dazu ein Vergleich, der Sie interessieren dürfte, weil Sie ChatGPT bereits im Einsatz haben. In der Datenschutzerklärung von OpenAI steht, dass Personendaten unter anderem auf Servern in den Vereinigten Staaten verarbeitet und gespeichert werden. Bei den Privatplänen ist ausserdem standardmässig eingeschaltet, dass die Inhalte zur Verbesserung der Modelle verwendet werden. Man kann das abschalten, aber man muss es wissen und aktiv tun. Eine Speicherung in Europa bietet OpenAI nur für bestimmte Geschäftskunden an, mit eigenem Freigabeverfahren und Aufpreis.

Falls Sie also heute Kundendaten in ChatGPT eingeben, lohnt sich ein Blick in Ihre Einstellungen. Unabhängig davon, ob Sie mit mir arbeiten.

Wie die Daten geschützt sind

Sieben Punkte, die Sie nachprüfen können:

Ihre Datenbank ist Ihre eigene, nicht ein Bereich in einer geteilten. Kein gemeinsamer Topf, keine Vermischung mit anderen Betrieben.

Die Zugänge zu Ihren Systemen liegen in Ihrem Microsoft-Konto. Ich bekomme eine Berechtigung, keine Passwörter. Sie können sie jederzeit entziehen.

Die Zugangsschlüssel, die dabei entstehen, liegen verschlüsselt und nicht im Klartext.

Wer was darf, ist pro Person festgelegt, und jede Vergabe und jeder Entzug eines Rechts wird protokolliert. Sie können später nachvollziehen, wer wann was durfte.

Diese Rechte werden bei jeder Aktualisierung der Software automatisch gegengeprüft. Weicht der Stand ab, wird die Aktualisierung abgebrochen statt durchgewunken.

Sobald die Assistenz fremden Text gelesen hat, kann sie nicht mehr versenden, nur noch entwerfen. Siehe Frage 8.

Ihre Inhalte werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Das halte ich vertraglich fest und lege Ihnen die entsprechende Zusicherung des Betreibers vor.

Was das Schweizer Datenschutzgesetz verlangt

Wenn ich für Sie Personendaten bearbeite, bin ich Auftragsbearbeiter und Sie sind Verantwortlicher. Daraus ergeben sich drei konkrete Punkte.

Artikel 8 verlangt technische und organisatorische Massnahmen, die zum Risiko passen. Die sieben Punkte oben sind genau das, und Sie bekommen sie schriftlich statt als Zusicherung im Gespräch.

Artikel 9 Absatz 2 verpflichtet Sie, sich zu vergewissern, dass ich die Datensicherheit gewährleisten kann. Deshalb liefere ich Ihnen die Unterlagen dafür, ohne dass Sie danach fragen müssen.

Artikel 9 Absatz 3 ist der Punkt, den ich für den wichtigsten halte: Ich darf die Bearbeitung nur mit Ihrer vorgängigen Genehmigung an Dritte weitergeben. Das heisst in der Praxis, Sie bekommen von mir eine namentliche Liste jedes Anbieters, der an Ihren Daten mitwirkt, und jeder spätere Wechsel braucht Ihr Ja. Keine stillen Änderungen.

Dazu führe ich nach Artikel 12 ein Verzeichnis meiner Bearbeitungstätigkeiten für Ihr Mandat. Das gibt es bei mir bereits, es ist kein Neuland.

Und weil die gesamte Kette in der Schweiz laufen kann, stellt sich die Frage nach Artikel 16, also der Bekanntgabe ins Ausland, in der Grundvariante gar nicht.

Und was auf Sie zukommt

Eine Frage, die Sie nicht gestellt haben, die aber mit Ihrer elften zusammenhängt: Kommt in der Schweiz noch eine KI-Regulierung, und bauen Sie hier etwas, das in zwei Jahren nicht mehr zulässig ist?

Der Stand heute: Ein Schweizer KI-Gesetz gibt es nicht. Der Bundesrat hat sich darauf festgelegt, die KI-Konvention des Europarats zu übernehmen, deren Geltungsbereich in erster Linie staatliche Stellen betrifft. Nötige Anpassungen sollen möglichst nach Branchen erfolgen statt als flächendeckende Regelung. Eine Vernehmlassungsvorlage ist bis Ende 2026 angekündigt, mit den Schwerpunkten Transparenz, Datenschutz, Nichtdiskriminierung und Aufsicht.

Für Sie heisst das zweierlei. Sie müssen nicht warten. Und die Punkte, die absehbar kommen, sind genau die, die ich ohnehin einbaue: nachvollziehbar dokumentieren, wer was darf, Daten am gewählten Ort halten, und offenlegen, wo eine KI im Spiel ist.

Was ich nicht anbiete, ist eine Rechtsauskunft. Ob Sie eine Datenschutz-Folgenabschätzung brauchen und wie Ihr Bearbeitungsverzeichnis aussehen muss, gehört zu Ihrem Rechtsberater oder zum Rechtsdienst Ihres Verbands, den Sie über das Bureau des Métiers ohnehin haben. Ich liefere die technische Seite und die Unterlagen dazu, damit diese Prüfung schnell geht.

Der Kern

Warum das kein Modul sein kann.

In fast jeder Handwerkersoftware steckt heute irgendeine KI-Funktion, und einige davon sind gut. Sie haben aber alle dieselbe Grenze: Sie sehen nur, was in ihrem eigenen Programm steht.

Ihre elf Fragen zielen woanders hin. Eine Offerte, die aus einem Diktat, einem Foto und der Geschichte eines Kunden entsteht, braucht drei Systeme gleichzeitig. Wissen, das aus Mails und Dokumenten wächst, braucht Ihr Postfach. Und Ihre Frage, wem am Ende alles gehört, kann ein Hersteller gar nicht in Ihrem Sinn beantworten.

Deshalb liegt Ihre Assistenz über Ihren Programmen, nicht in einem davon.

Das hat noch einen zweiten Vorteil, der erst später sichtbar wird. Wenn Sie in drei Jahren ein Programm wechseln, wechseln Sie ein Programm. Nicht Ihre Assistenz, nicht Ihr aufgebautes Wissen, nicht Ihre Abläufe.

Was Sie nicht gefragt haben

Ein paar Dinge stecken im selben System.

Übergabe-Dokumentation auf Knopfdruck

Aus dem, was am Objekt entstanden ist, Fotos, Notizen, Ausführungsdetails, wird ein sauberes Dokument für den Kunden. Automatisch erzeugt, an den Auftrag gehängt, von Ihnen freigegeben.

Für einen Betrieb mit Mieterwechselservice ist das der Unterschied zwischen «machen wir nächste Woche» und «ist schon beim Verwalter».

Sprachnotizen, die nicht im Nirgendwo landen

Sie erzählen nach dem Termin zwei Minuten, was war. Daraus entsteht eine Zusammenfassung an der Kundenakte, plus die Aufgaben, die sich daraus ergeben, zugeteilt an die Person, die sie erledigen soll. Sie müssen nichts abtippen und nichts nachtragen.

Recherche, die im Betrieb bleibt

Wenn ein Datenblatt, eine Verarbeitungsrichtlinie oder eine Herstellerangabe gebraucht wird, kann die Assistenz gezielt nachschlagen. Das Ergebnis verschwindet nicht wieder, sondern landet in Ihrer Wissensbasis. Beim nächsten Mal weiss der Betrieb es schon.

Dokumente, die sich selbst einsortieren

Eine Rechnung, ein Lieferschein, ein Datenblatt, ein Vertrag. Hochgeladen oder abfotografiert, erkannt, eingeordnet, dem richtigen Vorgang zugewiesen. Auch bei Scans und Fotos, nicht nur bei sauberen PDFs.


Ihre Kernfrage

Wie ich es aufbauen würde, und warum.

Vier Schichten.

Anbindung

Alles über die offiziellen Schnittstellen der Systeme, die Sie schon bezahlen. Keine Umgehungen, keine Zugangsdaten bei mir. So behalten Sie die Kontrolle über jeden Zugang, technisch und nicht nur vertraglich.

Gedächtnis

Eine eigene Datenbank für Sie, darin ein Abbild Ihrer Stammdaten und ein lückenloser Verlauf pro Kunde. Das ist der Unterschied zu dem, was Sie mit ChatGPT gebaut haben: Wissen, das von allein wächst, statt Wissen, das jemand pflegen muss.

Werkzeuge

Jede Fähigkeit einzeln, mit eigener Rechteprüfung. Erweiterbar ohne Umbau, und Sie legen pro Person fest, wer was darf.

Modell

Austauschbar per Einstellung. Wer das Modell fest verdrahtet, überlässt dem Anbieter die Entscheidung über Preis und Datenschutz. Bei Ihnen bleibt sie bei Ihnen.

Quer über alles gilt die Regel aus Frage 8: Wer fremden Text liest, darf nicht handeln.


Ehrlich gesagt

Was es von Ihnen braucht.

Ich wäre kein ehrlicher Partner, wenn ich diesen Teil weglassen würde.

KI ist kein Ersatz für Ordnung. Sie verstärkt, was da ist. Sind Ihre Kundendaten lückenhaft, arbeitet die Assistenz lückenhaft. Liegen Ihre Preise nur in Ihrem Kopf und nicht im System, kann sie keine Offerte kalkulieren. Läuft ein Ablauf heute bei jedem Mitarbeiter anders, weiss sie nicht, welcher der richtige ist.

Das ist keine Hürde, die Sie vorher nehmen müssen, und kein Grund zu warten. Es gehört zur Arbeit dazu, und ich mache es mit Ihnen zusammen: schauen, was in Ihren Systemen wirklich steht, aufräumen, wo es nötig ist, und die zwei oder drei Abläufe festziehen, die am meisten hängen.

Der angenehme Nebeneffekt: Dieser Teil zahlt sich auch dann aus, wenn Sie am Ende gar keine KI einsetzen. Ein Betrieb mit sauberen Stammdaten und klaren Abläufen läuft in jedem Fall besser.


Entwicklung und Betrieb

Wie es abläuft.

Zwei Dinge, die Sie getrennt entscheiden können.

Die Entwicklung mache ich. Daran ändert sich nichts, egal wie es danach weitergeht.

Der Betrieb ist die Frage, die im Alltag zählt: Wer kümmert sich, wenn es am Montagmorgen klemmt und Sie auf der Baustelle stehen?

WegWo es läuftWer kümmert sichQuellcode der Grundlage
Betreutmeine Schweizer Umgebungich, mit vereinbarten Reaktionszeitenbleibt bei mir, Sie erhalten eine Nutzungslizenz
Bei Ihnen, betreutIhr eigenes Konto, Ihre Cloud-Rechnungich, aus der Fernebleibt bei mir, Sie erhalten eine Nutzungslizenz
Ganz bei IhnenIhr eigenes KontoSie oder Ihr IT-Partnergehört Ihnen, mit Dokumentation und Einschulung

Der praktische Unterschied zwischen den ersten beiden: Läuft es in Ihrem Konto, läuft es auch dann weiter, wenn Sie mich aussperren. Das ist der Grund, warum manche diesen Weg wählen, obwohl er sonst dasselbe ist.

Es bleibt in allen drei Fällen dieselbe Software, und Ihre Daten gehören immer Ihnen. Sie können später wechseln, ohne neu zu bauen.

Wohin das führt

Was aus dem Farbtopf werden kann.

Bis hierher standen elf Einzelteile auf dieser Seite. Was daraus über die Zeit wird, ist die interessantere Frage.

Nach
wenigen Wochen

Die Offerte entsteht am Abend der Besichtigung statt am Wochenende, und der Kunde hat sie am nächsten Morgen. Wer zuerst antwortet, bekommt oft den Auftrag. Der Sonntag gehört wieder Ihnen.

Nach
wenigen Monaten

Der Betrieb weiss, was Sie wissen: wie Sie einen Mieterwechsel kalkulieren, welche Liegenschaft ihre Eigenheiten hat. Das beginnt nicht bei null, weil wir Ihre bisherigen Offerten von Anfang an einlesen. Neue Leute sind schneller drin, und wenn Sie eine Woche weg sind, steht nicht alles still.

Sobald Sie
wachsen

Sie sind mehr Betrieb geworden, aber nicht mehr Büro. Genau dort bleiben die meisten hängen: Wachstum bringt Verwaltung mit, und irgendwann ist der Chef nur noch Verwalter. Bei Ihnen wächst sie nicht mit.

Und
danach

Hier hört es nicht auf. Was eine KI in zwei Jahren kann, beschreibt Ihnen heute niemand seriös. Ein fertiges Programm bekommt neue Fähigkeiten, wenn es dem Hersteller passt. Ihr Farbtopf bekommt sie, wenn sie für Sie einen Sinn ergeben.

Auf Ihrer Website steht ein Satz, der mir geblieben ist: «Wemu gäru hed wasmu macht, seitmu dem nid eifach nummu Schaffu.»

Darum geht es. Nicht darum, Ihnen die Arbeit wegzunehmen, die Sie gern machen. Sondern die, die Sie nie machen wollten.


Der erste Schritt

Wie ich anfangen würde.

Nicht mit allem.

Ich würde bei der Offerte beginnen, und zwar in Ihrer Reihenfolge. Sie schreiben bei der Sprachsteuerung «später», und das ist richtig gedacht. Zuerst muss aus dem, was Sie über ein Objekt wissen, verlässlich ein Entwurf in bexio werden. Steht das, ist der Sprachbefehl von der Leiter aus der kleinere Schritt, nicht der grössere.

Ein klar umrissener erster Abschnitt also, an dessen Ende Sie an einer fertigen Offerte beurteilen können, ob sich der Rest lohnt.

Und damit das keine Vertrauensfrage bleibt: Was in diesem ersten Abschnitt entsteht, gehört Ihnen, auch wenn Sie danach abbrechen. Die Anbindung an bexio, die eingelesenen Stammdaten, die Auswertung Ihrer bisherigen Offerten. Sollten wir nicht weitermachen, behalten Sie das und ich ziehe mich zurück.

Konkret schlage ich das hier vor:

Ein Gespräch von einer Stunde per Video, und das Reden übernehmen hauptsächlich Sie. Ich möchte sehen, wie eine Offerte bei Ihnen heute wirklich entsteht: Wo die Anfrage hereinkommt, was Sie auf dem Objekt aufnehmen, woher Sie die Positionen holen, was Sie von Hand nachbessern, bis sie rausgeht.

Das klingt unspektakulär, ist aber der Punkt, an dem sich entscheidet, ob am Ende etwas Brauchbares steht. Ich habe schon Systeme gesehen, die technisch sauber waren und trotzdem niemand benutzt hat, weil sie einen Ablauf abgebildet haben, den es so nicht gab.

Ich bringe dafür meine Fragen mit und zeige Ihnen an Ihren eigenen Beispielen, wo ich ansetzen würde und wo es hakt.

Danach sage ich Ihnen, was ich für machbar halte, was es kostet und wie lange es dauert. Sie entscheiden mit Zahlen statt mit einem Bauchgefühl.

Wenn Sie es lieber laufen sehen als besprechen: Sagen Sie mir Bescheid, dann baue ich vorher eine Vorführung an einer erfundenen Familie Muster in einem bexio-Testkonto auf. Nicht an den Daten eines anderen Betriebs, denn was ich Ihnen über meinen Umgang mit Kundendaten schreibe, sollte auch für eine Vorführung gelten. Dafür brauche ich rund zwei Wochen Vorlauf.

Sie erreichen mich unter hello@catalyx-ai.com oder direkt am Telefon unter +49 174 6890995. Eine Zeile genügt, dann schlage ich Termine vor.